Gedanken einer Fussgängerin

Text: Eva Maria Bachinger, 2023

Der aufrechte Gang war eine Revolution in der Entwicklung hin zum Homo Sapiens. Der Mensch ist für das Gehen gebaut. Nicht nur die Griechen wussten, wie das Denken vom Gehen geprägt wird, wie wichtig das Gehen für das Uhrwerk Körper ist. Alles ist im Gleichklang, wenn der Mensch regelmäßig geht. Erstaunlich ist, wie sehr die älteste und banalste Fortbewegungsart des Menschen heute groß thematisiert wird, in einer Zeit, in der im Alltag häufig sehr wenig gegangen wird.

Doch es ist wesentlich so oft wie möglich zu gehen, weil das die Fortbewegungsart ist, die uns entspricht, ohne Hilfe von Technik. Es ist eine andere Perspektive auf die Welt möglich als vom Auto aus. Die Sinneswahrnehmung ist intensiver: die Frische des Morgens, der Wind um die Nase, auch im Stadtlärm hin und wieder einen Vogel zu hören, die Wolken am Himmel zu sehen, eine Blume am Straßenrand und anderen Menschen direkt zu begegnen. Deshalb gehe ich auch im Alltag viel, deshalb fahre ich mit dem Rad. Das geht auch am Land, natürlich nicht in dem Ausmaß wie in der Stadt, doch es ist eine Ausrede, jeden Weg stets mit dem Auto fahren zu müssen. Es ist Gewohnheit, kein Zwang. Ich gehe auch möglichst oft auf und über die Berge, denn dort finde ich noch annähernd Natur und Stille, im Gegensatz auf Wegen in den Alpentälern, wo die Landschaft weitläufig verbaut und normiert ist.

Es wäre aber verkürzt dargestellt, unsere Mobilität nur individuell zu sehen. Unser Verhalten ist bestimmt durch die Verhältnisse, die Verhältnisse bestimmen unser Verhalten. Eine Infrastruktur kann fussgängerfreundlich, radfahrerfreundlich sein oder autozentriert. Das Gehen an einer stark befahrenen Straße, mit vorbei donnernden LKWs und vorbei rasenden Autos, ist das mit Abstand Schlimmste für Fussgänger. Autofahrer brausen komfortabel in ihren Autos durch eine schöne Landschaft und bemerken unmittelbar nicht die Folgen ihres Verhaltens. Sie verursachen konstant enormen Lärm und Gestank. Die Omnipräsenz von Autos wird unerträglich, je länger man auf so einer Straße gehen muss. Autofahrer sehen oft auch die Wildtiere nicht, die am Straßenrand liegen oder mitten auf der Fahrbahn. Selbst wenn man sie wahrnimmt: Man ist so schnell wieder an ihnen vorbeigefahren, ohne dass man sich nicht weiter darum zu kümmern braucht. Anders ist das zu Fuss: In Italien sind wir auf einer Landstraße auf angefahrene Vögel getroffen: Einer ist komplett zerquetscht, der andere hat seltsam verdrehte Flügel. Auch er wirkt wie tot. Wir schauen nach ihm und erschrecken, als er sich plötzlich bewegt. Er versucht in Panik zu flüchten, doch er klebt an der Straße fest. Diese brutale Grausamkeit bemerkt man im klimatisierten, gemütlichen Auto nicht.

Für Autos werden extrabreite Straßen gebaut, die für viele nicht-flugfähige Tiere unüberwindbare Asphaltozeane und Todeszonen sind. Fußgänger und Radfahrerinnen müssen auf schmalen Fahrstreifen miteinander auskommen. Alte Wanderwege wie der Abschnitt vom Jakobsweg in Salzburg sind heute auch asphaltierte Radwege. Da kann es schon vorkommen, dass man von E-Bikern genervt gefragt wird, wieso man auf dem Radweg wandert. Bei Überlandstraßen gibt es oft nicht einmal einen Gehsteig. Es ist nach wie vor selbstverständlich, dass Autos der meiste Platz zugestanden wird, Flächen werden asphaltiert und dann zugeparkt.

Kreisen ums Ego

Zahlreiche Bücher und Dokumentationen erscheinen jährlich zum Thema Pilgern, Wandern, Gehen. Erstaunlich ist auch, wie sehr das eigene Befinden dabei thematisiert wird. Es scheint etwas sehr, sehr Besonderes zu sein, wenn der Mensch heute geht, vor allem, wenn er weit und hoch hinauf geht.

Weil das Gehen und das eigene, kleine Ich dabei so wichtig sind, schafft es etwa Autor Martin Prinz im Buch „Über die Alpen“ auf mehr als 400 Seiten fast nichts über Wildtiere zu schreiben. Einmal kommt eine nicht näher definierte Schlange vor, ein paar Krähen und ein röhrender Hirsch, eigenartigerweise im Juni. Der Hirsch scheint sich in der Jahreszeit geirrt zu haben. Sicher, Prinz fokussiert sich auf Begegnungen mit Menschen, auf die alpine Kultur und nicht jeder muss sich für Flora und Fauna interessieren, aber monatelang durch die Alpen zu gehen und keinen Blick für andere Lebewesen zu haben, ist befremdlich. Aber auch ein Zeichen der Naturentfremdung. Prinz bzw. sein Verlag wählte den Untertitel „Zu Fuß durch eine verschwindende Landschaft“: Auch das ist ein sehr menschenzentrierter Blick, denn die Alpen als Naturlandschaft verschwinden natürlich nicht so schnell, Prinz meint die uns bekannte Kulturlandschaft der Alpen, die sich durch den Rückzug der Landwirtschaft und durch die zunehmende touristische Erschließung verändert.

Liest man die Reiseberichte des britischen Autors Patrick Leigh Fermor von seiner Fußreise in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts, kommt leicht große Wehmut auf. Nicht wegen seiner komfortablen Unterkünften bei adeligen Bekanntschaften, die ihn auf seiner Wanderung von den Niederlanden in die Türkei von Schloss zu Schloss weiterreichen: Er ist Gast bei Grafen, Baronessen, Pferdebesitzer und Lebemänner und schwelgt unbeschwert und romantisiert im Reichtum. Seltener kommen die - wie er schreibt - „niederen Schichten“ der sozial stark polarisierten Gesellschaft der 30er Jahre vor. Nein, Wehmut kommt auf, weil sein Bericht eine vielfältige Natur- und Kulturlandschaft zeigt, die es in Mitteleuropa damals noch gab: eine von großen Kraftwerken befreite Donau, überall trillernde Feldlerchen, wunderschön blau schillernde Blauracken, naturnahe Wälder, biologische Landwirtschaft als Standard ohne sie als biologisch hervorheben zu müssen, belebte Gasthäuser in Dörfern, kompakte Siedlungen, große Artenvielfalt. Was er beschreibt, ist eine versunkene Welt. Es wäre interessant, seine Fußreise heute zu wiederholen. Die Ernüchterung wäre aber wohl groß: Eine Wanderung durch Tallagen ist in Mitteleuropa keine romantische Reise mehr, sondern großteils eine auf Asphalt, begleitet von Verkehrslärm, häufig mit dem Gestank von Gülle und Gift der Intensivlandwirtschaft in der Nase und von moderner Infrastruktur gekennzeichnet. Auch damals schon war eine so weite Fußreise natürlich etwas Besonderes, doch sein Bericht dreht sich zumindest nicht nur um das Befinden des Wanderers.

Im Buch „Alpensolo“ von Ana Zirner haben Wildtiere auch öfters ihren Auftritt. Die Natur wirkt romantisiert und sie scheint ein Abenteuerplatz für die Autorin zu sein, ein Gegensatz zum abgesicherten, bürgerlichen Leben. Sie betreibt recht ausführlich Nabelschau, ihre Gedanken, ihre Gefühle stehen im Vordergrund. Kein Wunder: Diese Art des Wandertourismus, darüber zu posten und zu schreiben ist heute ein Geschäftsmodell, dem sich auch Zirner verschrieben hat. Heute gibt es nicht nur Profi-Extrembergsteiger, die von Sponsoren unterstützt werden und Medienberichterstattung brauchen, sondern auch Profi-Wanderer. All diese Profis halten heute landauf und landab Vorträge und haben mediale Auftritte. Immer wieder kommen auch Klagen, dass am Everest und in den Alpen nun so viele Bergtouristen unterwegs sind, kürzlich kritisierte das sogar ein Bergsteiger, der selbst jahrelang und profitabel ein Expeditionsunternehmen geführt hat. Doch von Messner und Co ist selten Selbstkritik in dieser Hinsicht zu hören, nämlich dahingehend, dass sie mit ihren Abenteuer- und Heldengeschichten diese Art von Tourismus auch befördert haben. Ihre Sponsoren haben großes Interesse daran: Je mehr Menschen es den Profis gleichtun wollen, umso mehr Nachfrage nach Outdoor-Kleidung und nach organisierten und geführten Wander- und Bergreisen, umso mehr Profit. Es ist auch erstaunlich, wie viele Menschen, die gerne in der Natur sind, nach wie vor mit dem Auto und Flugzeug anreisen und stets die neueste Outdoor-Kleidung mit Chemikalien, die in der Natur nicht abbaubar sind, haben müssen.

Ob jemand nun auf Instagram und Co Bilder von seinen großen Abenteuern postet oder über die neuesten Kosmetiktrends berichtet, macht bei diesem Geschäft letztlich keinen so großen Unterschied. Es geht um Selbstvermarktung und ums Geld verdienen, ganz einfach. Dabei ist es wichtig, möglichst viele Followers zu haben, damit man, ganz Kapitalistin, möglichst viele Werbekunden bekommt, die wiederum möglichst viel von ihren Produkten verkaufen wollen, damit man davon leben bzw. in gar nicht so wenig Fällen ziemlich wohlhabend werden kann.

Das Geschäftsmodell hat bei Profibergsteigerinnen und Profiwanderer natürlich seinen Preis, den man mit noch so vielen perfekt inszenierten Fotos, Einsamkeits- und Freiheitsgerede nicht kaschieren kann: Man geht nicht mehr allein, man ist nicht mehr frei, denn man muss sich bei seinen Aktivitäten immer überlegen, wie kann man sich optimal präsentieren, perfekt inszenieren, wie kann man es gut verkaufen, auch den Schweiß und die Tränen, die Krise. Darauf folgt natürlich meistens nicht das Scheitern, ein Abbruch der Unternehmung, sondern der Triumph, es trotz allem geschafft zu haben. Jede banalste Wanderung, die länger als einen Tag dauert, wird zu einem Überlebenstrip stilisiert. Es zählt dann oftmals nicht der Inhalt oder die Substanz, sondern die Verpackung. Es ist nicht nur ein Problem bei Lebensmitteln, das nicht immer das drin ist, was drauf steht.

Kapitalismus lebt von Profit, und der muss mit allen Mitteln gesteigert werden. Die menschlichen Bedürfnisse und Wünsche sind grenzenlos, das ist so und muss nicht weiter schlimm sein. Das Problem ist die permanente Erwartung, dass alle Wünsche sofort erfüllt werden müssen. Niemals ist es genug, nie scheint jemand zufrieden zu sein. Immer mehr, das ist der Antrieb. Deshalb sind Täuschung und Übertreibung legitime Methoden, um mehr Aufmerksamkeit zu erreichen. Das kapitalistische Denken hat nun mal alle Lebensbereiche erfasst. Reduktion, Mäßigung, Einfachheit oder gar Zurückhaltung sind nicht gut fürs Geschäft. Etwas einfach so zu tun, ohne Gedanken an monetäre Verwertung und Vermarktung, kommt vielen nicht mehr in den Sinn. Es muss sich rechnen, man muss etwas davon haben, es muss einem nutzen, alle müssen wissen, was ich tue und wie ich es tue. Nur die Natur zu genießen, dankbar zu sein, dass man so das Privileg hat, überhaupt so viel freie Zeit und existenzielle Absicherung zu haben, um sich in ihr nur flanierend aufzuhalten, ohne es aller Welt mitteilen zu müssen, ist langweilig. Dass man einfach so geht, ohne „daraus etwas machen zu wollen“, wird zwar von manchen anerkannt, aber es scheint mittlerweile sehr ungewöhnlich zu sein.

Mein Befund mag überraschen, aber ich denke, dass die grassierende Selbstdarstellung, Selbstinszenierung und Selbstoptimierung nicht nur in den sozialen Medien, aber dort vor allem, unseren Bemühungen zu einem ökologisch bewussteren Leben im Weg stehen. Die Tendenz sich selbst und sein Leben zur Marke zu machen, und damit ständig um sich selbst zu kreisen, ist einer der Gründe, warum Natur- und Umweltschutz nur punktuell betrieben wird, wir aber nicht im großen Stil umschwenken. Natur ist ein Sportgerät für den hyperaktiven Menschen, eine Kulisse für die Eitelkeit.

Internationale Konzerne schreiben „Nachhaltigkeit“ heute auf ihre Agenda und haben Magazine, die die schöne Bergwelt beschwören und das einfache Landleben - dafür geben sich auch alle möglichen „naturverbundenen“ Profibergsteiger und Profiwanderer als Werbeträger her. Aber diese Konzerne produzieren weiterhin Millionen von Dosen aus energiefressendem Aluminium oder betreiben gigantische Server, die all unsere Fotos, Videos und Postings für alle Ewigkeit speichern sollen und enorme Energien verbrauchen. Viele machen mit: Wer sich auf den sozialen Medien nicht präsentiert, existiert scheinbar nicht.

Doch wenn nur noch das Ego im Mittelpunkt steht, wie soll es um andere Menschen und um andere Lebewesen, um das große Ganze gehen? Wenn sich auch angeblich Naturverbundene den Gesetzen des Marktes unterwerfen, wie soll sich dann groß etwas ändern? Verbundenheit mit der Natur, mit anderen Menschen, ist nur möglich, wenn man über sich selbst hinausdenkt, wenn man sich bewusst wird, dass das größere Ganze über das eigene Ich hinausgehen muss.

Keine Zeit für Langsamkeit?

Trotz aller Berichte und Fakten über die verheerende ökologische Lage finden viele nach wie vor nichts dabei, stets auch ins Flugzeug oder ins Auto zu steigen, um in die „schöne Natur“ zu reisen. Man hat nicht so viel Zeit und Geld. Ja, von Wien nach Genf, um in die schönen Schweizer Alpen zu kommen, da sitzt man einen ganzen Tag im Zug, während andere in zwei Stunden hinfliegen. Doch was bringt uns diese „Zeitersparnis“ und was verlieren wir dadurch? Aus dem Zugfenster zu schauen, die Landschaft vorbeiziehen sehen, gibt ein Gespür für die Veränderung der Gegend und einen Begriff, wie weit weg Genf von Wien eigentlich ist. Ich rechne oft nach, wie lang müsste ich gehen, um dorthin zu gelangen. Da sind im Vergleich zwölf Stunden Zugfahrt lächerlich gering.

Wann lässt man sich treiben, wann flaniert man, einfach so, ohne Ziel und Plan, wo man verweilen kann, weil es so schön ist? Ohne ein Tagespensum oder einen bestimmte Anzahl von Kilometern oder Höhenmeter zu erreichen? Wie oft werde ich nach zurückgelegten Kilometer und Höhenmeter gefragt! Und ich sage immer, ich wisse es nicht genau, was viele verblüfft. Wieso ich das nicht weiß, habe ich kein Live-Tracking, kein Smartphone? Doch, aber nur für den Notfall, ich gehe altmodisch mit Karte und Kompass. Dass mir das nicht wichtig ist, scheint ebenfalls ungewöhnlich zu sein. Wir haben offenbar keine Zeit mehr für das Verweilen und Schauen.

Viele haben mich gefragt, ob ich einen Blog betreiben werde, ob man mich live-tracken kann, während ich über die Alpen ans Meer bei Nizza gehe. Nein, ich habe mich bewusst der allgegenwärtigen Verwertungs- und Selbstdarstellungslogik entzogen. Ich gehe alleine in der Natur, damit ich eben nicht ständig online bin und damit beschäftigt bin, ob Andere mich und mein Tun liken, wahrnehmen, bewerten.

Ich wollte meine Wanderung auch nicht bis ins letzte Detail planen, deshalb bin ich nicht einen markierten Weitwanderweg gegangen, sondern habe mir verschiedene Wanderwege zusammengestellt - es hat sich letztlich der Weg beim Gehen ergeben. Ich bin deshalb auch mit dem Zelt gewandert und habe mich im Vertrauen geübt, dass ich einen Platz für mich für die Nacht finden werde, dass ich genug zu essen haben werde, dass ich den Weg finden werde.

Weil ich vertraut habe, weil ich oft alleine unterwegs war, habe ich mich immer mehr in den Naturraum eingefügt. Die Natur war keine Kulisse, kein Raum, wo ich durchgehe, sondern ich habe in meiner Umgebung gelebt. So entstand immer mehr eine Verbundenheit und große Vertrautheit. Ich war ein Lebewesen unter vielen in einer lebendigen Landschaft.

Geht man alleine durch die Landschaft, ist man als Frau entweder suspekt oder man wird überschwänglich bewundert. Es bedeutet oft gefragt zu werden, ob man keine Angst hätte. Vielen Frauen macht die Vorstellung Angst alleine zu gehen, alleine im Zelt zu sein, auch die Vorstellung, dass ein Mörder oder Vergewaltiger des Weges kommt, was sehr unwahrscheinlich ist. Es ist auch die Furcht, der Natur allein und bloß ausgesetzt zu sein, alle Probleme alleine bewältigen zu müssen, alleine entscheiden zu müssen und das wird Frauen noch immer weniger zugetraut als Männern. Natürlich ist es wahrscheinlicher, dass ich als Frau ermordet und vergewaltigt werde - das ist traurige Statistik. Deshalb fühle ich mich aber gerade in der freien, menschenleeren Natur verbunden und sicher, in der Nähe von Siedlungen unsicherer.

Die Sehnsucht nach Natur und das Erkunden zu Fuss entspricht der Sehnsucht nach Neuem, Ungeplantem, Überraschungen, nach Verbundenheit mit allem Lebendigen. Wenn das unsere Sehnsucht ist, ist es mehr als absurd, in der Natur stets mit Smartphone und von GPS vorgegebenen Routen unterwegs zu sein, alles planen und kontrollieren zu wollen. Sich nur auf Technik zu verlassen, Vorgegebenes zu konsumieren, ohne selbst kreativ und eigenverantwortlich zu sein, da bleibt die wahre Sehnsucht nach Verbundenheit mit der Natur ungestillt.

Literatur

Patrick Leigh Fermor: Die Zeit der Gaben. Zu Fuß nach Konstantinopel: Von Hoek van Holland an die mittlere Donau. Der Reise erster Teil. Fischer-Verlag 2007

Patrick Leigh Fermor: Zwischen Wäldern und Wasser. Zu Fuß nach Konstantinopel: Von der mittleren Donau bis zum Eisernen Tor. Der Reise zweiter Teil. Fischer-Verlag 2008

Byung-Chul Han: Vita contemplativa oder von der Untätigkeit. Ullstein-Verlag 2022

Kurt Kotrschal: Sind wir Menschen noch zu retten? Gefahren und Chancen unserer Natur. Ein Plädoyer für die liberale Demokratie. Residenz Verlag 2020

Helga Kromp-Kolb: Für Pessimismus ist es zu spät. Wir sind Teil der Lösung. Melden Verlag 2023

Martin Prinz: Über die Alpen. Von Triest nach Monaco - zu Fuß durch eine verschwindende Landschaft. C. Bertelsmann Verlag 2010

Henry D. Thoreau: Vom Glück durch die Natur zu gehen. Anaconda Verlag 2015

Ana Zirner: Alpensolo. Piper Verlag 2020

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